Melatonin 100mg Liposomencreme 10% Packungsgröße 100g

227,21 

INHALT:

100g Creme zur Anwendung auf der Haut.

1 Hub entspricht 1g (enthält 100 mg Melatonin)

EMPFEHLUNG beim ca 60 kg oder schwereren Menschen : 

  1. für 2 bis 3 Monate: 300 mg Melatonin, entsprechend 3 Hub einer 10 % -igen liposomalen Creme vor dem Schlaf auf die haarlose Haut auftragen
  2. für 2 bis 3 Monate: 150 mg Melatonin, entsprechend 3 Hub einer 5 % -igen liposomalen Creme vor dem Schlaf auf die haarlose Haut auftragen
  3. auf Dauer: 50 mg Melatonin, entsprechend 1 Hub einer 5 % -igen liposomalen Creme vor dem Schlaf auf die haarlose Haut auftragen

EMPFEHLUNG bei Körpergewicht größer 80 kg :

  1. Bei Körpergewicht größer 80 kg Punkt 1. mindestens für ca. 3 bis 5 Monate      berücksichtigen, dann bitte zu Punkt 2. wechseln,

EMPFEHLUNG BEI Körpergewicht größer 100 kg :

  1. Punkt 1. für 3 bis 5 Monate bitte berücksichtigen,
  2. danach Punkt 2. bis zur Gewichtsabnahme unter 80 kg bitte beibehalten,
  3. dann erst zu Punkt 3. wechseln

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Melatonin

Melatonin - Der Schlüssel zum Jungbrunnen!

Was ist Melatonin?

Melatonin ist ein körpereigenes Hormon und wird oft als Schlafhormon bezeichnet. Das steuert den Tag-Nacht-Rhythmus des Menschen. Es wird in der Zirbeldrüse aus Serotonin hergestellt. Daneben wird es auch, beispielsweise, im Verdauungstrakt, produziert. Für die Steuerung des Tag-Nacht-Rhythmus ist jedoch in erster Linie das Melatonin aus der Zirbeldrüse verantwortlich.

Melatonin reguliert nicht nur den Schlaf-Wach-Rhythmus, sondern auch andere Funktionen, beispielsweise die Nierenfunktion und der Blutdruck

Neben einer erhöhten Schlafqualität bewirkt Melatonin einen ausgesprochenen, bisher kaum erkannten Anti-Aging und Gesundheitseffekt.

Dr. Pierpaoli, einer der führenden Zirbeldrüsenforscher, spricht von einer Verjüngung von bis zu 35 % bei ausreichend hoch dosierter Gabe ( z.B. Melatonin 300 mg zur Nacht ).

Des Weiteren kann es modulierend auf nahezu alle Zellprozesse wirken, insbesondere im mitochondrialen-, dem genetischen-, dem immunmodulatorischen-, dem Herz-Kreislauf – und Hormonsystem sowie dem System des Bewegungsapparates und der Haut, aber auch der Gonaden und des gastrointestinalen Traktes.

WARUM IST MELATONIN WICHTIG FÜR DEN KÖRPER?

Ursachen, die zu einer Senkung des Melatoninspiegels führen können:

– Schlafstörungen
– Müdigkeit und Winterdepressionen
– frühzeitige Pubertät
– Stimmungsschwankungen
– Herz-Kreislauferkrankungen
– Tumore
– Seh- und Hörstörungen
– Schwere Verdauungs- und Entgiftungsstörungen

Melatonin und ihre Heilwirkungen

Melatoningabe, insbesondere ausreichend hoch dosiert (N-Acetyl-5-Methoxytryptamine), erfüllt viele Funktionen und Heilwirkungen:

– wirkt als Antioxidans
– wirkt Antitumorös
– ist sedativ und beruhigend

– reguliert den Body-Mass-Index und führt zu einer erheblichen Gewichtsabnahme (durch Erhöhung des Grundumsatzes aller Hormondrüsen bis zu ca. 30 % bereits in den ersten 4 Wochen)

– reguliert das gastrointestinale System und wirkt durch eine bessere Magnesiumverwertung entscheidend Diabetes entgegen

– spielt eine große Rolle bei den Schutzmechanismen des Herzens, der Thermoregulation und der Reproduktion

– lindert unterschiedliche Schmerzsyndrome

– schützt die Zellmembranen, insbesondere durch die Stoffwechselabbauprodukte von Melatonin vor Lipidperoxidation und damit auch vor Zellalterung

– Wirkt über die Lymphbahnen und zudem bei den symbiotisch wirkenden Darmbakterien, welche selbst in hohem Maße Melatonin herstellen und v.a. in der Leber entscheidend zur Aktivierung des Glutathionsystems bei allen Entgiftungen beitragen:

Zum Beispiel bei einer Schwermetallentgiftung, der viralen und bakteriellen sowie Pilzentgiftung. Darüberhinaus auch bei der Entgiftung von Pestiziden und Glyphosphat.

– Apoptotische (Zelluntergang alter und Tumorzellen) und Anti-Apoptotische Eigenschaften (Zellregeneration und Verjüngung insbesondere auch von Hirn-und Hormonzellen)

– Zellschutz und Anti-Aging wird durch die unsere DNA permanent schützenden und reparierenden Mitochondrien gewährleistet, weil deren Schwellung und Platzen, insbesondere durch Elektrosmog und radioaktive Belastung verhindert wird
– Wirkt sogar gegen Abstossungsreaktionen bei Transplantationen
– Wirkt gegen Radioaktive Strahlung durch Schutz der Carbonylgruppen der Aminosäuren und Regeneration des Gluthathion- sowie Nukleotidsystems der DNA.

– Schutz der Motoneurone vor Glutamat und Lipiden

Oxidation, gerade bei extrem hohen Melatoningaben, die nicht oral, sondern liposomal und / oder nasal verabreicht werden.

Erhöht die Wirkung des Wachstumsfaktors des Gehirns signifikant. Das sog. BDNF, was auch in den Langlebigkeitsstudien von Terman und Friedman 2005, Kalifornien, bestätigt wurde, erhöht über eine massive Hirnzell- und Gliazellregeneration nicht nur die Funktion des ganzkörperlichen Immunsystems und der Gefässregeneration, sondern fördert auch die Langlebigkeit des Gehirns.

Melatonin und die Zirbeldrüse

Die Zirbeldrüse und ihre Umgebung

Die Zirbeldrüse ist mit ihren Botenstoffen Melatonin und Serotonin die einzige Hirndrüse, die aufgrund ihrer einzigartigen Lage ohne Blut-Hirn-Schranke mit dem kompletten Hirnwassersystem (Liquor) und dem cerebrospinalen Kanalsystem des kompletten Rückenmarks (ebenfalls Hirnwasser) verbunden ist. Dadurch können alle Drüsen im Gehirn (Hypophyse, Hypothalamus, Thalamus, etc.), sowie alle Nerven im Körper und ebenso sämtliche Lymphbahnen und Blutgefäße erreicht werden.

Das Hirnwasser und das Rückenmarkswasser (Liquor im Ventrikelsystem des Gehirns und Liquor im cerebrospinalen Kanal), enthalten Photorezeptoren. Somit sind sie Lichtträger und können durch Lichtreize nicht nur im Nucleus suprachiasmaticus (SCI), welcher sich hinter dem Auge befindet, erregt werden, sondern auch durch die Lichtvorstellung bei Meditation. So erklärt sich auch die Kundalini-Energie der Yogis durch eine Erweiterung der Funktionen der Zirbeldrüse.

Wirkung der Zirbeldrüse in unseren Organen

Aufgrund ihrer gewaltigen Vernetzung steuert die Zirbeldrüse hauptsächlich mit Melatonin alle inneren Organe, insbesondere den Darm, das Blut und das Immunsystem. Genauso, wie alle Hormondrüsen und Mechanorezeptoren des Bewegungsapparates, beispielsweise den Gleichgewichtssinn, die Stellung des Atlas und der Gelenke, sowie deren Koordination im Raum. Sie trägt mit dem Thalamus einen wesentlichen Anteil an der zeitgerechten Neubildung und dem Zerfall von Zellen (ca. 70 Milliarden neue Zellen pro Sekunde und Abbau der gleichen Menge alter Zellen) bei. Ebenso ist sie für die circadiane und ultradiane Zeitenfolge der Exprimierung und Hemmung der Gene, sowie Bildung und Zerfall unserer fast 30.000 Enzyme verantwortlich.

Durch ihre Vernetzung mithilfe liquorenthaltender Nervenbahnen und selbst kleinster Blutgefäße und Lymphbahnen, ist die Zirbeldrüse sogar mit dem Gebiet der sog. „Letzten Wiesen“ (schlecht durchblutetes Bindegewebe, beispielsweise der Faszien unserer Muskeln und der Synovia unserer Gelenke und Knochensysteme) verbunden. Außerdem erfolgt durch diese ebenfalls die Hauptentgiftung des Darms durch symbiontische Darmbakterien, die sogar millionenfach mehr Melatonin als das Gehirn produzieren können und somit in der Lage sind, neben Pestiziden, insbesondere das gefürchtete Glyphosphat und ähnliche entzündungs- und tumorbringende Ablagerungen im Darm zu beseitigen.

Ebenso ist sie in der Lage, über einen Melatonin- Saugeffekt, die im Gehirn bei der Alzheimerschen Erkrankung entstandenen Amyloid-Plaques regelrecht abzusaugen. Über ihre Entgiftungsreaktion in den Glia-Zellen des Gehirns und ihre extreme antioxidative Wirkung, ist sie sogar dazu in der Lage, Carbonylgruppen im Gehirn und das wichtigste Entgiftungssystem des Körpers, nämlich das Glutathion System, zu schützen. Damit wird in hohem Maße unsere Neurodegeneration verhindert, die uns wesentlich altern lassen würde.

Wirkung der Zirbeldrüse an unseren kleinsten Bausteinen

Zusätzlich trägt die Zirbeldrüse sogar zum Schutz der für unser Leben wichtigsten energieproduzierenden Organe, der Mitochondrien, bei. Indem Calciumeinströmungen (vielfach verursacht durch Elektrosmog), welche in den Bereich der inneren und äußeren Mitochondrienmembran eindringen und somit ihren Tod bedeuten würden, durch Schwellung der Membranen verhindert werden.

Melatonin führt ebenfalls zu einer erhöhten Apoptose von Entzündungs- und Tumorzellen (Vernichtung von Tumorzellen) durch Aktivierung des Komplexes I der Atmungskette. Gleichzeitig führt dies zur Langlebigkeit der Organismen, indem die Radikallast des Komplexes, welche durch die natürliche Energiegewinnung der Mitochondrien verursacht wird, auf das Notwendigste reduziert und moduliert wird.

Einzigartig ist auch die Wirkung von Melatonin auf den Komplex IV der Atmungskette mit der Fähigkeit, sogar über Stickstoffmonoxid und die Doppelbindungen der Ringstruktur des vom Komplex V der Atmungskette gebildeten ATPs (ebenfalls mit Unterstützung der Energetisierung und Reparatur durch Melatonin!), unsere DNA- Fehler und auch deren Genprodukt zu korrigieren. Das bedeutet eine enorme Downregulation der Fehlerquote unseres Organismus und der wichtigste Schritt zur Langlebigkeit! (Quelle: doi:10.1371/journal.pone.0010206.g002)

Im Übrigen wirkt fernes und nahes Infrarotlicht, synergistisch mit Melantonin an den gleichen Strukturen, beispielsweise die Bandana-Haube (zu beziehen bei INAKARB/ Bio-2-Talk).

Beide Lichtquellen sind auch dazu fähig, den in der 100-jährigem Studie von Terman und Friedman /Kalifornien 2005 nachgewiesenen Langlebigkeitsfaktor des Gehirns, den BDNF, einen Wachstumsfaktor der globalen Regulation des Körpers, zu erhöhen!

Kontakt und Verkauf: info@inakarb.de

Anwendung und therapeutische Erfolge durch Melatonin 

Wissenschaftlich bestätigt wurde, dass unter Gabe von hochdosiertem Melatonin, (300 mg liposomal über die Haut aufgenommen, unter Umgehung des „first-pass“ Effektes der Leber) in den ersten 2-3 Monaten der Einnahme vor dem Schlafengehen, alle Hormondrüsen des Körpers, insbesondere der Zirbeldrüse, eine Regeneration von mehr als 30% aufweisen. (Pierpaoli, 2012).

Nach Angaben von Pöggeler et al., 2012 und des Life Extension Institutes wirken 100 mg Melatonin, oral aufgenommen, leider meist nur ca. eine Stunde. Grund hierfür ist der sog. „first-pass“ Effekt, welcher die schnellen Abbauvorgänge der Leber bezeichnet.

Daher empfiehlt sich hauptsächlich die liposomale Gabe von Melatonin über die Haut, sodass Melatonin auch retardiert über die ganze Nacht aufgenommen werden kann, wenn man es vor dem Schlafengehen appliziert.

So gelingt es zum ersten Mal in der Geschichte der Neurologie, todbringende Erkrankungen wie die amyotrophe Lateralsklerose (ALS), bei der das sogenannte erste und zweite Motoneuron betroffen sind, und der Anschluss der Nervenzellen an die motorische Endplatte der Muskeln versagt, zu korrigieren. Normalerweise versterben die Betroffenen aufgrund einer absoluten Atem- und Muskelschwäche nach spätestens fünf Jahren. Diese armen Patienten haben unter Gabe von Melatonin 300 mg ein normales Leben!

(Quelle: Reduced oxidative damage in ALS by high-dose enteral melatonin Treatment, J. Pineal Res. 2006; 41:313–323, doi:10.1111/j.1600-079X.2006.00377.x)

 

Über die Verbindung ihrer körperexternen und internen piezoelektrischen und damit biomentalen Weiterleitung in Echtzeit an alle Organsysteme, erlaubt sie unser Denken, die Aufnahme von Information aller Entitäten und vor allem eine gewaltige psycho-neuro-immunmodulatorische Steuerung aller Systeme. Neben den apoptotisch und nichtapoptotisch kreierenden Wirkungen von Melatonin und seinen Metaboliten, erklären sich so auch die immensen Wirkungen der Tumorheilung! (Die Tumorstudie Life Extension zeigte bereits im Jahre 2002 eine zu 43% gesteigerte Überlebensrate beim Glioblastom, wohingegen normalerweise die Überlebensrate ca .7 Monate beträgt. Das heißt nach 5 Jahren überleben normalerweise weniger als 1 % der Betroffenen!).

 

 

In Zukunft sind wir durch die Kooperation mit der Forschungsgruppe von Prof Pöggeler dazu in der Lage, aus 3 mg Melatonin, mit Hilfe einer patentierten Tiamattechnologie, ca. 3000mg bioverfügbare Melatoninwirkung zu schaffen. Dies dürfte im Frühjahr 2019 der Fall sein.

Langlebigkeit vs. Alterungsprozess 

In Untersuchungsreihen von Dr. Pierpaoli, einem der bekanntesten und langjährigen Zirbeldrüsen- und Melatoninforscher (aus Melatonin und die Mäuse des Dr. William Regelson 2008 und des Dr. Walter Pierpaoli), hatten zum Beispiel Mäuse, die normalerweise maximal 700 Tage leben, nach dem Einpflanzen einer jungen Zirbeldrüse eine Lebenserwartung von 1020 Tagen, was einer Verjüngung beim Menschen umgerechnet auf dessen Physiologie von ca 35 Jahren entsprechen würde!

Alterung kann nach Pierpaoli im Wesentlichen als der Untergang der circa- und ultradianen Neuroimunmodulation aufgefasst werden, wobei zu bedenken ist, dass die Zirbeldrüse als das zweitstärkste durchblutete Organ, nach der Niere, an der Regulation aller Stoffwechselprozesse aller Organdrüsen direkt oder indirekt modulierend beteiligt ist.

Pierpaoli: „Das Todessignal kann überwacht und invertiert werden. Krankheiten drücken einfach den Wechsel von verkehrter zentraler Neuroimmunmodulation aus.“

So ist beispielsweise die Zirbeldrüse eines 8-Jährigen fast 10 mal so groß, wie die Zirbeldrüse eines 60-Jährigen, was wegen des massiven Funktionsverlustes der Zirbeldrüse unsere vorzeitige Alterung und Krankheitszunahme exponentiell zum Lebensalter erklären kann. Rein genetisch könnten wir nach Berechnungen des Biophysikers und Biologen Piotre Gariajew ca. 250 Jahre lang ohne schwerwiegende Krankheiten leben!

Die Gegner unserer Zirbeldrüse

Andererseits ist nach Hecht, Becker etc. seit 1995 bekannt, dass die stärkste Heilwirkung (1000-fach stärkeres Entrainment) für unseren Körper aus den Räumen außerhalb unseres Körpers, durch Vermittlung der Elektronen der Sonne und der Planeten, über die piezoelektrischen Eigenschaften der Magnetitkristalle der Zirbeldrüse und der Magnetitkristalle des Herzens erfolgt. Umso katastrophaler ist Einbetonierung der Zirbeldrüse durch  Elektrosmog, blaues Licht (LED!), aber vor allem durch die schon kurz nach der Geburt verabreichten, unverantwortlichen Mengen an Fluoriden, die sich dann noch dazu, im Laufe des Lebens, mit Calcium, Pestiziden, Schwermetallen und Glyphosphat zerstörerisch auf Wachstum und Modulationsfähigkeit der Zirbeldrüse auswirken.

 

Die Wirkung von Fluorid, welches in Tabletten, Trinkwasser, Zahnpasta, Impfungen etc. vorkommt, in der Zirbeldrüse, ist für den größten Teil der Tumorwirkung ebenso verantwortlich, wie für einen Neuronenuntergang mit niedriger Intelligenz des Gehirnes, einer Beteiligung an fast allen neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen, an einem Großteil teratogener Erbkrankheiten des Fötus und der Minderung der Spermien sowie an Osoytenfunktionalität.

Im Wesentlichen ist es ebenso schuld an den atherosklerotischen Veränderungen aller kleinen und großen Gefäße (z.B Koronarinfarkte, Herzerkrankungen und Durchblutungsstörungen in allen Systemen).

 

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